Eine KI-Gesichtsanalyse lässt sich in eine Kosmetik- oder Hautpflege-Website integrieren, ohne dass Unternehmen dafür eine eigene Technologie zur Gesichtsanalyse entwickeln müssen. Skinive Face Scanner bietet dafür ein sofort einsatzbereites Web-Widget sowie ein Web-SDK und eine API für individuell angepasste Lösungen.

Die grundlegende Einbindung des Web-Widgets ist in etwa fünf Minuten möglich. Für umfangreichere Anpassungen stehen das Web-SDK und die API zur Verfügung. Welche Lösung am besten geeignet ist, hängt von der gewünschten Nutzerführung, den verfügbaren Entwicklungsressourcen und der technischen Infrastruktur der Website ab.

Table of Contents

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Skinive Face Scanner bietet drei Möglichkeiten zur Integration in Websites: Web-Widget, Web-SDK und API.
  • Das sofort einsatzbereite Web-Widget ermöglicht die schnellste Einbindung – die grundlegende Einrichtung dauert etwa fünf Minuten.
  • Das Web-Widget eignet sich besonders für Unternehmen, die mit geringem Entwicklungsaufwand starten möchten.
  • Das Web-SDK ermöglicht eine individuellere Einbindung in bestehende Websites.
  • Die API eignet sich für Unternehmen, die die Gesichtsanalyse in eine eigene technische Infrastruktur integrieren möchten.
  • Skinive kann den bestehenden Produktkatalog einer Kosmetikmarke oder eines Händlers über CSV- oder XML-Dateien einbinden.
  • Die Synchronisierung des Produktkatalogs ist unbegrenzt möglich.
  • Das Skinive-Dashboard erfasst Analysen, Nutzer, Produktklicks und Kaufabschlüsse.
  • Entscheidend ist nicht nur die technische Integration, sondern das gesamte Kundenerlebnis – von der Gesichtsanalyse bis zur Produktauswahl.

Was bedeutet es, eine KI-Gesichtsanalyse in eine Website zu integrieren?

Bei der Integration wird eine KI-gestützte kosmetische Gesichtsanalyse direkt in die Website einer Marke oder eines Händlers eingebunden.

Kunden können die Gesichtsanalyse über die Website starten, die erforderlichen Gesichtsaufnahmen erstellen, Ergebnisse zu unterstützten sichtbaren Hautmerkmalen erhalten und anschließend passende Hautpflegeprodukte entdecken.

Für einen Kosmetik-Onlineshop entsteht dadurch ein zusätzlicher Weg zur Produktauswahl:

Website → KI-Gesichtsanalyse → Ergebnisse der Hautanalyse → Passende Hautpflegeprodukte

Wie aufwendig die Integration ist, hängt von den Anforderungen des Unternehmens ab.

Wer schnell starten möchte, kann das sofort einsatzbereite Web-Widget von Skinive verwenden.

Für eine individuell gestaltete Nutzererfahrung stehen das Web-SDK und die API zur Verfügung.

Welche Möglichkeiten bietet Skinive zur Integration der Gesichtsanalyse?

Skinive stellt derzeit drei Integrationsmöglichkeiten für Websites bereit.

IntegrationsmethodeBesonders geeignet fürEntwicklungsaufwandAnpassungsmöglichkeiten
Web-WidgetSchnelle Einführung und erste AnwendungenGeringSofort einsatzbereite Lösung
Web-SDKIndividuell gestaltete Website-ErlebnisseMittelGrößere Flexibilität bei der Einbindung
APIEigene Anwendungen und technische SystemeHöherUmfangreichere Kontrolle über die technische Umsetzung

Alle drei Möglichkeiten dienen dazu, Skinive Face Scanner in die digitale Kundenbetreuung einzubinden.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, wie schnell das Unternehmen starten möchte und wie viel Kontrolle über die Gestaltung und technische Umsetzung erforderlich ist.

Möglichkeit 1: Sofort einsatzbereites Web-Widget

Das Web-Widget ist der schnellste Weg, Skinive Face Scanner in eine Website einzubinden.

Es eignet sich besonders für Unternehmen, die eine KI-Gesichtsanalyse anbieten möchten, ohne zunächst eine eigene technische Lösung entwickeln zu müssen.

Die grundlegende Integration des Web-Widgets ist in etwa fünf Minuten möglich.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Erste Integration in eine bestehende Website
  • Kosmetik-Onlineshops
  • Personalisierte Produktempfehlungen
  • Erprobung eines neuen Angebots
  • Unternehmen, die das Kundeninteresse zunächst testen möchten

Der tatsächliche Aufwand bis zur vollständigen Veröffentlichung kann dennoch variieren.

Für den produktiven Einsatz können zusätzliche Arbeiten erforderlich sein, beispielsweise die Vorbereitung des Produktkatalogs, die Auswahl geeigneter Stellen auf der Website, die Einrichtung von Auswertungen, die Erstellung von Kundentexten, Tests, Übersetzungen oder interne Freigaben.

Wie lässt sich das Web-Widget einbinden?

Die konkrete technische Umsetzung sollte den aktuellen Integrationsanleitungen von Skinive folgen. Der grundlegende Ablauf ist jedoch bewusst einfach gehalten.

1. Skinive Face Scanner einrichten

Richten Sie den Zugang zu Skinive Face Scanner ein und bereiten Sie die Nutzung des Web-Widgets vor.

2. Platzierung auf der Website auswählen

Legen Sie fest, an welcher Stelle Besucher die Gesichtsanalyse entdecken und starten können.

3. Web-Widget einbinden

Integrieren Sie das sofort einsatzbereite Web-Widget gemäß den aktuellen technischen Anleitungen von Skinive auf der ausgewählten Seite.

4. Produktkatalog verknüpfen

Wenn personalisierte Produktempfehlungen vorgesehen sind, bereiten Sie den Hautpflegekatalog und die entsprechenden Produktseiten vor.

5. Gesamten Ablauf testen

Prüfen Sie nicht nur, ob das Widget geladen wird, sondern durchlaufen Sie die Anwendung aus Kundensicht.

Testen Sie insbesondere:

Einstieg → Gesichtsaufnahmen → Analyseergebnisse → Produktempfehlungen → Produktseite

6. Veröffentlichen und Ergebnisse auswerten

Sobald die Anwendung zuverlässig funktioniert, können Sie sie Ihren Kunden zur Verfügung stellen und die Nutzung auswerten.

Die technische Einbindung ist dabei nur ein Teil der Umsetzung.

Ebenso wichtig ist, dass Besucher verstehen, welchen Nutzen die Gesichtsanalyse bietet und wie sie anschließend passende Produkte finden.

Möglichkeit 2: Web-SDK für eine individuell gestaltete Integration

Das Web-SDK eignet sich für Unternehmen, die mehr Gestaltungsspielraum benötigen als ein sofort einsatzbereites Widget bietet.

Es kommt insbesondere dann infrage, wenn Skinive Face Scanner stärker in eine individuell entwickelte Website eingebunden werden soll.

Entwicklungsteams können damit die Integration besser auf die bestehende Nutzerführung und technische Umgebung abstimmen.

Die konkrete Umsetzung sollte sich an den dokumentierten Funktionen des aktuellen Skinive Web-SDK orientieren. Nicht ausdrücklich unterstützte Funktionen sollten nicht vorausgesetzt werden.

Wenn zunächst eine schnelle Einführung im Vordergrund steht, ist das Web-Widget in der Regel der einfachere Ausgangspunkt.

Möglichkeit 3: Integration über die API

Skinive stellt außerdem eine API bereit.

Sie eignet sich für Unternehmen, die Skinive Face Scanner in eine umfassendere, individuell entwickelte technische Infrastruktur integrieren möchten.

Im Vergleich zum sofort einsatzbereiten Widget übernimmt das eigene Entwicklungsteam dabei in der Regel mehr Verantwortung für die Umsetzung.

Mögliche Einsatzbereiche sind:

  • Individuell entwickelte Kosmetikplattformen
  • Größere digitale Anwendungen
  • Unternehmen mit eigener technischer Infrastruktur
  • Projekte, bei denen ein fertiges Widget nicht zur gewünschten Nutzererfahrung passt

Eine API-Integration ist jedoch nicht automatisch die bessere Lösung.

Entscheidend sind die tatsächlichen Anforderungen an die Anwendung und ihre technische Umsetzung.

Web-Widget, Web-SDK oder API: Welche Lösung ist die richtige?

Am sinnvollsten ist es, mit der einfachsten Integrationsmethode zu beginnen, die alle wesentlichen Anforderungen erfüllt.

Ihre PrioritätEmpfohlener Ausgangspunkt
Möglichst schnell startenWeb-Widget
Entwicklungsaufwand gering haltenWeb-Widget
Kundeninteresse an der Gesichtsanalyse testenWeb-Widget
Individuell gestaltete Website-Erfahrung entwickelnWeb-SDK
Gesichtsanalyse in eine eigene Anwendung integrierenAPI
Nachfrage vor größeren Entwicklungsarbeiten prüfenWeb-Widget

Eine technisch aufwendigere Lösung bietet nicht zwangsläufig einen höheren geschäftlichen Nutzen.

Für viele Kosmetikunternehmen ist daher ein schrittweises Vorgehen sinnvoll:

Einführen → Messen → Erkenntnisse gewinnen → Bei Bedarf individuell anpassen

So lässt sich vermeiden, dass umfangreiche Entwicklungsressourcen investiert werden, bevor klar ist, wie Kunden die Gesichtsanalyse tatsächlich nutzen.

Was passiert, nachdem ein Kunde die Gesichtsanalyse startet?

Die Integration sollte sich am gesamten Nutzungserlebnis orientieren.

Ein typischer Ablauf umfasst folgende Schritte.

1. Gesichtsanalyse starten

Der Kunde entdeckt Skinive Face Scanner über einen geeigneten Einstiegspunkt auf der Website.

2. Gesichtsaufnahmen erstellen

Skinive Face Scanner verwendet drei Gesichtsansichten:

  • Frontalansicht
  • Linke Seitenansicht
  • Rechte Seitenansicht

3. Sichtbare Hautmerkmale analysieren

Die KI untersucht die vom System unterstützten sichtbaren kosmetischen Hautmerkmale.

Dazu gehören unter anderem:

  • Feine Linien und Falten
  • Sichtbare Poren
  • Mitesser
  • Geschlossene Komedonen (Whiteheads)
  • Aknebedingte Hautunreinheiten
  • Pigmentflecken und Pigmentierungen
  • Rötungen
  • Ungleichmäßige Hautstruktur

4. Ergebnisse verständlich darstellen

Die Ergebnisse sollten in einer verständlichen Sprache präsentiert werden, die sich auf kosmetische Hautmerkmale und Hautpflege konzentriert.

5. Passende Produkte entdecken

Die erkannten Hautmerkmale können als Grundlage dienen, um geeignete Produkte aus dem eigenen Sortiment des Händlers anzuzeigen.

6. Einkauf fortsetzen

Der Kunde kann anschließend die empfohlenen Produkte aufrufen und seinen Einkauf fortsetzen.

Die Gesichtsanalyse sollte daher keine isolierte Zusatzfunktion sein.

Ihr Zweck besteht darin, Kunden bei der Auswahl geeigneter Hautpflegeprodukte zu unterstützen.

Wie lässt sich die Gesichtsanalyse mit dem eigenen Produktkatalog verbinden?

Für Kosmetikunternehmen wird die Gesichtsanalyse besonders interessant, wenn Kunden auf Grundlage ihrer Ergebnisse passende Produkte aus dem tatsächlich verfügbaren Sortiment entdecken können.

Skinive Face Scanner kann mit dem bestehenden Hautpflegekatalog einer Marke oder eines Händlers arbeiten.

Die Produktdaten lassen sich über folgende Formate bereitstellen:

  • CSV
  • XML

Mindestens erforderlich sind:

  • Produktname
  • Produktbeschreibung
  • Inhaltsstoffe
  • Preis
  • URL der Produktseite

Die Synchronisierung des Produktkatalogs ist unbegrenzt möglich.

Die Anzahl der unterstützten Produkte richtet sich nach dem gewählten Tarif.

TarifAnzahl der ProduktePreis
StarterBis zu 1.000 Produkte99 € pro Monat + 0,20 € pro Analyse
GrowthBis zu 5.000 Produkte199 € pro Monat + 0,15 € pro Analyse
EnterpriseIndividuellAuf Anfrage

Die URL der Produktseite ist besonders wichtig: Sie ermöglicht es Kunden, nach der Gesichtsanalyse direkt zu einem passenden Produkt im Onlineshop zu gelangen.

Weitere Informationen zur Verbindung von Hautanalyse und Produktempfehlungen finden Sie im Artikel KI-Hautpflegeempfehlungen: Von der Gesichtsanalyse zu passenden Produkten.

Was sollten Entwickler vor der Integration vorbereiten?

Eine sorgfältige Vorbereitung erleichtert die technische Umsetzung und die anschließenden Tests.

Vor Beginn sollten folgende Punkte geklärt werden:

  • Website oder Testumgebung
  • Gewählte Integrationsmethode
  • Geplanter Einstiegspunkt für die Gesichtsanalyse
  • Hautpflegekatalog, sofern Produktempfehlungen vorgesehen sind
  • Funktionierende Links zu den Produktseiten
  • Anforderungen an die Darstellung auf Smartphones und Desktop-Geräten
  • Geplanter Ablauf für Kunden
  • Auswertung der Website-Nutzung und Kaufabschlüsse
  • Datenschutzinformationen und gegebenenfalls erforderliche Einwilligungen

Ziel ist nicht nur, sicherzustellen, dass die Technologie funktioniert.

Entwickler sollten den gesamten Weg nachvollziehen können, den ein Kunde von der Gesichtsanalyse bis zur Produktauswahl durchläuft.

Wo sollte die KI-Gesichtsanalyse auf einer Kosmetik-Website platziert werden?

Die Platzierung sollte sich daran orientieren, was Besucher an der jeweiligen Stelle der Website erreichen möchten.

Eine KI-Gesichtsanalyse kann an verschiedenen Punkten des Einkaufsprozesses angeboten werden.

Bereich der WebsiteMögliche Funktion
StartseitePersonalisierte Hautpflege und Produktauswahl vorstellen
Hautpflege-KategorieseiteOrientierung in einem umfangreichen Sortiment erleichtern
Eigene Seite für die GesichtsanalyseEinen gezielten Ablauf von der Analyse bis zur Produktauswahl anbieten
ProduktauswahlDie Produktsuche durch eine visuelle Hautanalyse ergänzen
ProduktdetailseiteZusätzliche Orientierung vor einer Kaufentscheidung bieten
KundenbereichEinen weiteren Zugang zur Gesichtsanalyse ermöglichen
AktionsseiteEine gezielte Anwendung für bestimmte Marketingkampagnen anbieten

Es gibt keine Platzierung, die für jede Website gleichermaßen optimal ist.

Auf der Startseite kann die Gesichtsanalyse besonders sichtbar sein. Auf einer Hautpflege-Kategorieseite erreichen Unternehmen dagegen möglicherweise Besucher, die bereits gezielt nach Produkten suchen.

Eine eigene Seite bietet mehr Platz, um den Ablauf zu erklären, bevor Kunden ihre Gesichtsaufnahmen erstellen.

Welche Variante am besten funktioniert, sollte daher anhand des tatsächlichen Nutzerverhaltens überprüft werden.

Mehr dazu erfahren Sie im Artikel KI-Gesichtsanalyse im E-Commerce: Hautpflegeprodukte personalisiert empfehlen.

Wie lässt sich die Gesichtsanalyse sinnvoll in einen Kosmetik-Onlineshop einbinden?

Eine technisch erfolgreiche Integration allein garantiert noch kein überzeugendes Kundenerlebnis.

Bevor Besucher die Gesichtsanalyse starten, sollten sie drei Fragen beantworten können:

Was ist das?

Welchen Nutzen habe ich davon?

Was passiert nach der Analyse?

Eine gut gestaltete Integration sollte:

  • Den Nutzen vor Beginn der Gesichtsanalyse erklären
  • Gut sichtbare und verständliche Einstiegsmöglichkeiten bieten
  • Klare Anweisungen für die Gesichtsaufnahmen enthalten
  • Die Aufnahme der drei Gesichtsansichten einfach gestalten
  • Ergebnisse in verständlicher kosmetischer Sprache präsentieren
  • Einen klaren Weg zu passenden Hautpflegeprodukten bieten
  • Produktseiten leicht erreichbar machen
  • Die normale Navigation im Onlineshop erhalten
  • Auch auf Smartphones zuverlässig funktionieren
  • Wichtige Abbruchpunkte im Nutzungsablauf erfassen

Die Gesichtsanalyse sollte sich wie ein natürlicher Bestandteil des Einkaufs anfühlen – nicht wie eine reine Technologiedemonstration.

Warum ist die mobile Nutzung besonders wichtig?

Viele Kunden besuchen Kosmetik-Websites über ihr Smartphone.

Deshalb sollte die mobile Nutzung bereits bei der Integration von Skinive Face Scanner berücksichtigt werden.

Besonders wichtig sind Tests folgender Funktionen:

  • Erstellung der Gesichtsaufnahmen
  • Verhalten in verschiedenen mobilen Browsern
  • Darstellung der Seiteninhalte
  • Navigation
  • Anzeige der Analyseergebnisse
  • Links zu empfohlenen Produkten
  • Rückkehr zu vorherigen Seiten

Es reicht nicht aus, die Desktop-Darstellung lediglich zu verkleinern.

Die gesamte Gesichtsanalyse sollte auch im mobilen Browser verständlich und einfach zu bedienen sein.

Wie sollte die Integration vor der Veröffentlichung getestet werden?

Vor der Veröffentlichung empfiehlt es sich, den gesamten Ablauf aus Kundensicht zu überprüfen.

Technische Integration prüfen

Kontrollieren Sie, ob das Web-Widget, Web-SDK oder die API wie vorgesehen funktioniert.

Alle drei Gesichtsansichten aufnehmen

Testen Sie die Aufnahme von vorne sowie von der linken und rechten Seite.

Smartphone und Desktop testen

Überprüfen Sie die Anwendung in den Browsern und auf den Geräten, die Ihre Kunden tatsächlich verwenden.

Darstellung der Ergebnisse kontrollieren

Stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse verständlich formuliert sind und sich auf kosmetische Hautmerkmale beschränken.

Produktdaten überprüfen

Kontrollieren Sie die im Produktkatalog hinterlegten Informationen.

Produktlinks testen

Öffnen Sie die empfohlenen Produkte und prüfen Sie, ob die Links zu den richtigen Seiten führen.

Navigation überprüfen

Testen Sie den Einstieg, die Fortsetzung, die Rückkehr und das Verlassen der Anwendung.

Auswertung der Nutzung kontrollieren

Stellen Sie sicher, dass die relevanten Schritte auf der Website und im Kaufprozess erfasst werden können.

Datenschutzinformationen überprüfen

Kontrollieren Sie, ob die erforderlichen Informationen für Kunden entsprechend der jeweiligen Umsetzung und dem Zielmarkt bereitgestellt werden.

Anwendung aus Sicht eines neuen Kunden testen

Durchlaufen Sie die Gesichtsanalyse, ohne sich auf internes Wissen über die Funktionsweise zu verlassen.

Auf diese Weise lassen sich häufig Bedienungsprobleme erkennen, die bei rein technischen Tests unbemerkt bleiben.

Wie lässt sich der Erfolg der Website-Integration messen?

Eine funktionierende technische Integration bedeutet noch nicht, dass die Gesichtsanalyse für Kunden und Unternehmen einen tatsächlichen Mehrwert bietet.

Deshalb sollte der gesamte Ablauf betrachtet werden.

PhaseWichtige Frage
SichtbarkeitFinden Besucher die Gesichtsanalyse?
StartBeginnen Besucher mit der Anwendung?
GesichtsaufnahmenSchließen Kunden die erforderlichen Aufnahmen ab?
ErgebnisseErreichen und nutzen Kunden die Analyseergebnisse?
ProduktauswahlWechseln Kunden zu passenden Produkten?
KaufprozessWas passiert nach dem Übergang zum Onlineshop?

Das Skinive-Dashboard erfasst:

  • Durchgeführte Analysen
  • Nutzer
  • Produktklicks
  • Kaufabschlüsse

Weitere Kennzahlen zur Website-Nutzung und zum Kaufverhalten müssen gegebenenfalls über die eigenen Analysesysteme des Händlers erfasst werden.

Entscheidend ist, zu erkennen, an welchen Stellen Kunden den Ablauf abbrechen.

Die reine Anzahl der durchgeführten Analysen reicht nicht aus, um den geschäftlichen Nutzen zu beurteilen.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Artikel Wie KI-Gesichtsanalyse die Conversion-Rate im Kosmetik-Onlineshop verbessern kann.

Häufige Fehler bei der Integration einer KI-Gesichtsanalyse

Auch eine technisch funktionierende Gesichtsanalyse kann ihren Nutzen verfehlen, wenn sie nicht sinnvoll in die Website eingebunden wird.

Gesichtsanalyse ist schwer zu finden

Eine Personalisierungsfunktion kann nur genutzt werden, wenn Besucher sie überhaupt entdecken.

Der Kundennutzen wird nicht erklärt

„Unsere KI ausprobieren“ ist weniger aussagekräftig als eine konkrete Erklärung, wie Kunden damit passende Hautpflegeprodukte finden können.

Die Analyse endet ohne sinnvolle nächste Schritte

Nach der Gesichtsanalyse sollten Kunden wissen, wie sie ihre Ergebnisse für die Produktauswahl nutzen können.

Produktdaten sind unvollständig oder veraltet

Personalisierte Produktempfehlungen verlieren an Nutzen, wenn der zugrunde liegende Katalog nicht aktuell ist.

Produktlinks führen zu falschen Seiten

Selbst passende Empfehlungen helfen wenig, wenn Kunden anschließend nicht zum richtigen Produkt gelangen.

Zu viel Entwicklungsaufwand vor dem ersten Test

Eine umfangreiche individuelle Integration kann erhebliche Ressourcen beanspruchen, bevor das tatsächliche Kundeninteresse bekannt ist.

Mobile Nutzung wird vernachlässigt

Eine Anwendung, die nur auf Desktop-Geräten komfortabel funktioniert, berücksichtigt einen wichtigen Teil der Website-Besucher nicht ausreichend.

Es wird nur die Anzahl der Analysen gemessen

Die Zahl der Analysen zeigt nicht, ob Kunden anschließend Produkte entdecken oder kaufen.

Medizinische Aussagen werden verwendet

Skinive Face Scanner ist für kosmetische Anwendungen und personalisierte Hautpflege vorgesehen. Die Website sollte das Produkt nicht als medizinisches Diagnoseinstrument darstellen.

Datenschutz und Vertrauen der Kunden

Bei der Integration einer KI-Gesichtsanalyse werden Gesichtsaufnahmen verarbeitet. Datenschutz sollte deshalb von Beginn an Teil der Planung sein.

Unternehmen sollten die Anforderungen ihrer konkreten Umsetzung prüfen. Dazu gehören insbesondere:

  • Transparente Informationen für Kunden
  • Gegebenenfalls erforderliche Einwilligungen
  • Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Speicherung und Aufbewahrungsfristen
  • Datensicherheit
  • Anwendbare Datenschutzvorschriften

Die konkreten Anforderungen können je nach technischer Umsetzung und Zielmarkt unterschiedlich ausfallen.

Skinive Face Scanner sollte außerdem eindeutig innerhalb seines vorgesehenen Anwendungsbereichs präsentiert werden.

Die Lösung dient der kosmetischen Hautanalyse und personalisierten Hautpflege. Sie ist weder ein medizinisches Diagnoseinstrument noch ein Ersatz für professionelle medizinische Beratung.

Welche Funktionen bietet Skinive Face Scanner für die Website-Integration?

FunktionSkinive Face Scanner
Schnellste Website-IntegrationSofort einsatzbereites Web-Widget
Grundlegende Widget-EinbindungEtwa fünf Minuten
Web-SDKVerfügbar
APIVerfügbar
Natives iOS-SDKGeplant
Natives Android-SDKGeplant
GesichtsaufnahmenFrontalansicht, linke und rechte Seitenansicht
Kosmetische HautanalyseMehrere unterstützte sichtbare Hautmerkmale
ProduktkatalogCSV oder XML
Erforderliche ProduktdatenName, Beschreibung, Inhaltsstoffe, Preis, URL der Produktseite
KatalogsynchronisierungUnbegrenzt
Auswertungen im DashboardAnalysen, Nutzer, Produktklicks, Kaufabschlüsse
UnterstützungE-Mail und vereinbarte Gesprächstermine während der Geschäftszeiten

Schrittweise Einführung: Erst testen, dann individuell anpassen

Kosmetikunternehmen müssen nicht mit der technisch aufwendigsten Lösung beginnen.

Eine schrittweise Einführung ermöglicht es, die tatsächliche Nutzung zu überprüfen, bevor größere Entwicklungsarbeiten erfolgen.

1. Mit dem Web-Widget starten

Nutzen Sie die sofort einsatzbereite Lösung, um eine erste funktionierende Gesichtsanalyse auf Ihrer Website anzubieten.

2. Einen geeigneten Produktkatalog verbinden

Stellen Sie sicher, dass Kunden nach der Analyse Produkte entdecken können, die tatsächlich zu Ihrem Sortiment gehören.

3. Den gesamten Ablauf testen

Prüfen Sie den Weg vom Einstieg über die Gesichtsaufnahmen und Ergebnisse bis zur Produktauswahl.

4. Kundenverhalten auswerten

Kombinieren Sie die Skinive-Auswertungen bei Bedarf mit den eigenen Daten zur Website-Nutzung und zum Kaufverhalten.

5. Nutzererfahrung verbessern

Optimieren Sie die Platzierung, die Beschreibung des Kundennutzens, die Anweisungen für die Gesichtsaufnahmen und den Übergang zu den Produkten.

6. Bedarf an individuellen Anpassungen prüfen

Bewerten Sie, ob das Web-Widget die Anforderungen bereits erfüllt oder eine individuellere Lösung einen konkreten Mehrwert bieten würde.

7. Bei Bedarf Web-SDK oder API einsetzen

Eine umfangreichere Integration ist sinnvoll, wenn dafür klare funktionale oder technische Anforderungen bestehen.

Das Grundprinzip lautet:

Web-Widget einbinden → Kundenerlebnis testen → Ergebnisse messen → Optimieren → Bei Bedarf individuell anpassen

Weiterführende Artikel

KI-Gesichtsanalyse in Ihre Website integrieren

Ergänzen Sie Ihre Website um eine KI-gestützte Gesichtsanalyse und ermöglichen Sie Ihren Kunden eine personalisierte Produktauswahl.

Starten Sie mit dem sofort einsatzbereiten Web-Widget oder entwickeln Sie eine individuell angepasste Integration mit dem Web-SDK oder der API.