Die Verknüpfung eines Kosmetik-Produktkatalogs mit KI-gestützten Hautpflegeempfehlungen macht aus der Gesichtsanalyse eine praktische Hilfe bei der Produktauswahl. Skinive Face Scanner unterstützt Produktkataloge im CSV- oder XML-Format. Anhand von Produktnamen, Beschreibungen, Inhaltsstoffen, Preisen und Links zu den Produktseiten lassen sich erkannte, sichtbare Hautmerkmale mit passenden Produkten aus dem Sortiment einer Kosmetikmarke oder eines Händlers verbinden.

Für Kosmetikunternehmen reicht es jedoch nicht aus, lediglich Produktdaten hochzuladen. Wie hilfreich die Empfehlungen sind, hängt auch davon ab, wie verständlich die Produkte beschrieben werden, ob Preise und Links aktuell sind und ob die Produktinformationen die tatsächliche kosmetische Ausrichtung der Marke widerspiegeln.

Table of Contents

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Durch die Anbindung eines Produktkatalogs lässt sich die KI-Gesichtsanalyse mit dem tatsächlichen Sortiment einer Kosmetikmarke oder eines Händlers verknüpfen.
  • Skinive Face Scanner unterstützt Kosmetik- und Hautpflegekataloge im CSV- und XML-Format.
  • Jeder Produkteintrag sollte mindestens Produktname, Beschreibung, Inhaltsstoffe, Preis und Link zur Produktseite enthalten.
  • Die Anzahl der Katalogaktualisierungen ist unbegrenzt. Unternehmen können ihre Produktinformationen somit an Veränderungen im Sortiment anpassen.
  • Aussagekräftige Produktbeschreibungen und korrekte Inhaltsstoffangaben helfen dabei, Produkte voneinander zu unterscheiden und passende Empfehlungen zu ermöglichen.
  • Der Tarif Starter unterstützt bis zu 1.000 Produkte, Growth bis zu 5.000 Produkte. Für Enterprise gelten individuelle Vereinbarungen.
  • Die Qualität der Produktdaten muss regelmäßig überprüft werden. Veraltete Artikel, falsche Preise, ungenaue Beschreibungen und fehlerhafte Links können die personalisierte Produktauswahl beeinträchtigen.

Warum benötigt eine KI-Gesichtsanalyse einen Produktkatalog?

Die KI-Gesichtsanalyse und personalisierte Produktempfehlungen erfüllen zwei unterschiedliche Aufgaben beim Kauf von Hautpflegeprodukten.

Die Gesichtsanalyse liefert Informationen über unterstützte, sichtbare kosmetische Hautmerkmale. Der Produktkatalog beschreibt dagegen, welche Produkte eine Kosmetikmarke oder ein Händler tatsächlich anbietet.

Durch die Verbindung beider Informationsquellen entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf:

Gesichtsanalyse → Sichtbare Hautmerkmale → Passende Produkte → Produktseiten

Auch ohne angebundenen Produktkatalog kann eine Gesichtsanalyse Hinweise auf sichtbare Hautmerkmale liefern. Anschließend müssen Kunden jedoch selbst im gesamten Sortiment nach geeigneten Produkten suchen.

Bei einem Händler mit Hunderten oder Tausenden Hautpflegeprodukten entsteht dadurch erneut das ursprüngliche Problem: eine zu große Auswahl.

Die Kataloganbindung schafft die Verbindung zwischen der Hautanalyse und dem verfügbaren Sortiment. Statt mit einem Analyseergebnis zu enden, führt die Anwendung Kunden zu Produkten, die sie direkt beim jeweiligen Anbieter finden können.

Zeigt die Gesichtsanalyse beispielsweise sichtbare Pigmentflecken, müssen Kunden nicht sämtliche Seren und Gesichtscremes durchsuchen. Mithilfe der Produktinformationen lässt sich die Auswahl auf Pflegeprodukte eingrenzen, die laut Hersteller für ein ebenmäßigeres Hautbild oder zur Pflege bei sichtbaren Pigmentflecken vorgesehen sind.

Der Produktkatalog ist deshalb weit mehr als eine zusätzliche Datenbank. Er bildet die Grundlage dafür, die Ergebnisse der Gesichtsanalyse mit dem tatsächlichen Warenangebot zu verbinden.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Artikel KI-Hautpflegeempfehlungen: Von der Gesichtsanalyse zu passenden Produkten.

Wie funktioniert die Verbindung zwischen Produktkatalog und KI-Empfehlungen?

Bei katalogbasierten KI-Hautpflegeempfehlungen werden zwei Informationsquellen miteinander verbunden: die Ergebnisse der Gesichtsanalyse und die Produktdaten des Händlers.

Ein typischer Ablauf sieht folgendermaßen aus:

  1. Kunden nehmen drei Gesichtsbilder auf: von vorne, von links und von rechts.
  2. Skinive Face Scanner analysiert die unterstützten sichtbaren kosmetischen Hautmerkmale.
  3. Die Analyse liefert Informationen, die für die Produktauswahl genutzt werden können.
  4. Der angebundene Katalog stellt Informationen über die verfügbaren Hautpflegeprodukte bereit.
  5. Passende Produkte oder Produktkategorien aus dem Sortiment werden angezeigt.
  6. Kunden erhalten eine überschaubare Auswahl, statt den gesamten Katalog durchsuchen zu müssen.
  7. Über die hinterlegten Produktlinks gelangen sie zu den entsprechenden Artikelseiten.
  8. Produktklicks und Kaufabschlüsse lassen sich im Skinive-Dashboard auswerten.

Dabei erfüllen Gesichtsanalyse und Produktkatalog unterschiedliche Aufgaben.

Die Gesichtsanalyse beantwortet die Frage:

Welche sichtbaren Hautmerkmale sind für diese Person relevant?

Der Produktkatalog beantwortet die Frage:

Welche Produkte aus dem vorhandenen Sortiment kommen dafür infrage?

Zusammen können beide Informationsquellen den Weg von der Hautanalyse bis zur passenden Produktauswahl deutlich verkürzen.

Welche Produktdaten benötigt Skinive?

Skinive Face Scanner lässt sich mit einem bestehenden Kosmetik- oder Hautpflegekatalog verbinden.

Jeder Produkteintrag sollte mindestens fünf grundlegende Angaben enthalten:

ProduktangabeWarum sie wichtig ist
ProduktnameErmöglicht die eindeutige Zuordnung eines Artikels innerhalb der Empfehlungen.
ProduktbeschreibungErläutert den kosmetischen Zweck, die Produktart und die vorgesehene Anwendung.
InhaltsstoffeLiefert Informationen zur Zusammensetzung und hilft, Produkte voneinander zu unterscheiden.
PreisStellt aktuelle Informationen für die Kaufentscheidung bereit.
Link zur ProduktseiteFührt Kunden direkt zum entsprechenden Produkt im Onlineshop.

Diese fünf Angaben bilden die Grundlage eines aussagekräftigen Produkteintrags.

Viele Händler verwalten darüber hinaus zusätzliche Informationen, beispielsweise Produktkategorien, Marken, Varianten, Lagerbestände, Übersetzungen oder interne Artikelnummern.

Solche Daten können für die eigenen Unternehmenssysteme wichtig sein. Entscheidend für die Qualität der Produktempfehlungen bleibt jedoch, dass die grundlegenden Produktinformationen vollständig, korrekt und verständlich sind.

Ein Katalog mit zahlreichen internen Datenfeldern, aber ungenauen Beschreibungen und veralteten Produktlinks kann trotzdem zu unbefriedigenden Empfehlungen führen.

Unternehmen sollten deshalb zunächst sicherstellen, dass die wesentlichen Angaben zu jedem Produkt zuverlässig gepflegt werden.

CSV oder XML: Welches Format eignet sich für den Produktkatalog?

Skinive Face Scanner unterstützt Produktkataloge im CSV- und XML-Format.

Beide Formate können die erforderlichen Informationen für personalisierte Hautpflegeempfehlungen bereitstellen. Die Wahl hängt vor allem davon ab, wie ein Unternehmen seine Produktdaten bereits verwaltet.

FormatBesonders geeignet fürPraktische Vorteile
CSVErste Tests, überschaubare Sortimente und tabellenbasierte ArbeitsabläufeProduktdaten lassen sich von Handels-, Produkt- und Vertriebsteams einfach prüfen.
XMLBestehende strukturierte Produktdaten und größere KatalogeSinnvoll, wenn Produktinformationen bereits im XML-Format bereitgestellt werden.

CSV für übersichtliche Produktdaten

CSV eignet sich besonders, wenn Unternehmen ihre Produktinformationen in Tabellen verwalten.

Produktnamen, Beschreibungen, Preise, Inhaltsstoffe und Links lassen sich vergleichsweise einfach kontrollieren.

Das ist hilfreich, wenn nicht ausschließlich Entwickler, sondern auch Mitarbeiter aus Produktmanagement, Vertrieb oder Onlinehandel an der Katalogpflege beteiligt sind.

XML für bestehende strukturierte Produktkataloge

XML kann die naheliegende Wahl sein, wenn ein Unternehmen bereits strukturierte Produktdaten in diesem Format verwendet.

So lassen sich bestehende Abläufe zur Bereitstellung von Produktinformationen weiter nutzen.

Welches Format ist besser für KI-Produktempfehlungen?

Keines der beiden Formate ist grundsätzlich überlegen.

Ein vollständiger und aktueller CSV-Katalog ist hilfreicher als eine XML-Datei mit ungenauen oder veralteten Produktinformationen. Umgekehrt gilt dasselbe.

Die entscheidende Frage lautet:

Welches Format kann Ihr Unternehmen mit möglichst geringem Aufwand zuverlässig aktuell halten?

Wie bereitet man Produktdaten für KI-Hautpflegeempfehlungen vor?

Eine erfolgreiche Kataloganbindung beginnt nicht mit dem Dateiformat, sondern mit der Qualität der Produktinformationen.

Besonders wichtig sind die folgenden Bereiche.

Eindeutige Produktnamen verwenden

Produktnamen sollten einzelne Artikel klar kennzeichnen und mit den Bezeichnungen übereinstimmen, die Kunden im Onlineshop sehen.

Doppelte oder uneinheitliche Namen erschweren die Produktverwaltung, insbesondere bei größeren Sortimenten.

Auch Produktvarianten sollten bewusst erfasst werden.

Wenn zwei Einträge unterschiedliche, separat erhältliche Produkte darstellen, können eigene Datensätze sinnvoll sein. Versehentliche Dopplungen sollten dagegen entfernt werden.

Aussagekräftige Produktbeschreibungen erstellen

Ein Produktname allein enthält häufig zu wenig Informationen.

Vergleichen wir zwei Beschreibungen:

Wenig aussagekräftig:

Feuchtigkeitsserum

Aussagekräftiger:

Leichtes Gesichtsserum zur Feuchtigkeitspflege und für ein glatter wirkendes Hautbild.

Die zweite Beschreibung vermittelt mehr Informationen darüber, um welches Produkt es sich handelt und wofür es vorgesehen ist.

Eine gute Produktbeschreibung sollte erkennen lassen:

  • Um welche Produktart es sich handelt.
  • Welchen kosmetischen Zweck das Produkt erfüllt.
  • Welche Vorteile für das Erscheinungsbild der Haut ausgelobt werden.
  • Welche Rolle das Produkt innerhalb des Sortiments einnimmt.

Die Angaben müssen den tatsächlichen Aussagen der Marke entsprechen.

Bei der Katalogvorbereitung sollten keine zusätzlichen kosmetischen Wirkversprechen oder medizinischen Aussagen erfunden werden, nur um die Produktempfehlungen zu beeinflussen.

Inhaltsstoffe korrekt angeben

Inhaltsstoffinformationen liefern zusätzliche Hinweise zur Zusammensetzung eines Produkts.

Zwei Gesichtsseren können ähnlich beworben werden, obwohl sich ihre Formulierungen unterscheiden.

Korrekte Inhaltsstoffangaben helfen dabei, solche Unterschiede zu berücksichtigen.

Die Angaben sollten aktuell und möglichst einheitlich formatiert sein.

Unternehmen sollten Inhaltsstoffen keine Wirkungen zuschreiben, die durch ihre bestehenden Produktinformationen nicht gedeckt sind.

Aktuelle Preise hinterlegen

Der Preis gehört zu den wesentlichen Informationen bei einer Kaufentscheidung.

Wenn die Produktempfehlung einen anderen Preis anzeigt als die eigentliche Produktseite, kann dies das Vertrauen der Kunden beeinträchtigen.

Besonders wichtig ist die Preisprüfung bei international tätigen Händlern, deren Preise und Währungen je nach Land variieren.

Produktlinks überprüfen

Der Link zur Produktseite verbindet die Empfehlung mit dem eigentlichen Einkauf.

Jeder aktive Produkteintrag sollte zur richtigen Artikelseite führen.

Selbst eine passende Empfehlung verliert ihren Nutzen, wenn Kunden anschließend auf einer nicht verfügbaren Seite, in einem falschen Ländershop oder bei einem anderen Produkt landen.

Warum sind Produktbeschreibungen und Inhaltsstoffe so wichtig?

Bei der Anbindung eines Produktkatalogs geht es nicht nur darum, Produkte technisch verfügbar zu machen.

Die Informationen müssen auch aussagekräftig genug sein, um einzelne Artikel innerhalb des Sortiments unterscheiden zu können.

Wenig aussagekräftiger ProdukteintragAussagekräftiger Produkteintrag
FeuchtigkeitsserumLeichtes Gesichtsserum zur Feuchtigkeitspflege und für ein glatter wirkendes Hautbild
PorenreinigerGesichtsreiniger für die tägliche Reinigung und zur Pflege bei sichtbar vergrößerten Poren
Aufhellende CremeGesichtscreme für einen ebenmäßiger wirkenden Teint und zur Pflege bei sichtbaren Pigmentflecken
Beruhigendes GelLeichtes Gesichtsgel zur Pflege bei Rötungen und für ein angenehmes Hautgefühl

Diese Beispiele verdeutlichen den Unterschied zwischen knappen und aussagekräftigen Produktinformationen. Es handelt sich nicht um vorgeschriebene Formulierungen von Skinive.

Ausführlichere Beschreibungen machen deutlich, welchen kosmetischen Zweck ein Produkt erfüllen soll.

Inhaltsstoffangaben ermöglichen eine zusätzliche Unterscheidung.

Produkte mit ähnlichen Werbeaussagen können unterschiedliche Zusammensetzungen besitzen und für verschiedene Bereiche des Sortiments vorgesehen sein.

Je größer der Katalog, desto wichtiger werden diese Unterschiede.

Eine KI-gestützte Produktempfehlung kann fehlende oder ungenaue Produktinformationen nicht zuverlässig ersetzen.

Wie werden sichtbare Hautmerkmale mit Produkten verknüpft?

Skinive Face Scanner analysiert unterstützte sichtbare kosmetische Hautmerkmale. Die Ergebnisse können anschließend als Grundlage für die Produktauswahl dienen.

Die Zuordnung muss mit den tatsächlichen Produktinformationen und den kosmetischen Aussagen des Händlers übereinstimmen.

Sichtbares HautmerkmalMögliche Produktauswahl
Feine Linien und FaltenProdukte zur Feuchtigkeitspflege, für ein glatter wirkendes Hautbild oder zur Pflege bei sichtbaren Fältchen
Sichtbare PorenProdukte zur Reinigung sowie zur Pflege bei vergrößert wirkenden Poren und ungleichmäßiger Hautstruktur
Mitesser und geschlossene KomedonenKosmetische Reinigungsprodukte, klärende Pflege oder Peelingprodukte
Aknebedingte HautunreinheitenKosmetische Pflegeprodukte für zu Unreinheiten neigende Haut
Pigmentflecken und ungleichmäßige PigmentierungProdukte für einen ebenmäßiger wirkenden Teint und zur Pflege bei sichtbaren Pigmentflecken
RötungenBeruhigende Pflegeprodukte für zu Rötungen neigende Haut
Unebenmäßige HautstrukturProdukte für ein glatteres und verfeinert wirkendes Hautbild

Aus dieser Zuordnung dürfen keine Produkteigenschaften abgeleitet werden, die im Katalog nicht angegeben sind.

Wird eine Gesichtscreme beispielsweise als Feuchtigkeitspflege angeboten, sollte die Empfehlung sie nicht eigenständig als Behandlung einer Hauterkrankung darstellen.

Das gilt insbesondere bei Hautunreinheiten, Rötungen und Pigmentveränderungen.

Skinive Face Scanner ist für Kosmetik, Schönheitspflege und personalisierte Hautpflege vorgesehen. Die Produktempfehlungen müssen innerhalb dieses Anwendungsbereichs bleiben.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Was erkennt eine KI-Gesichtsanalyse? Falten, Poren, Mitesser, Pigmentflecken und mehr.

Sollte man sofort den gesamten Produktkatalog anbinden?

Nicht jedes Unternehmen muss von Anfang an sein vollständiges Sortiment einbinden.

Für die erste Einführung kann ein überschaubarer, gut gepflegter Produktkatalog sinnvoller sein als die sofortige Übernahme sämtlicher Artikel.

Ein Kosmetikhändler kann zunächst Produkte auswählen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sie sind aktuell erhältlich.
  • Sie gehören zu den für die Gesichtsanalyse relevanten Produktkategorien.
  • Sie verfügen über vollständige Beschreibungen.
  • Ihre Inhaltsstoffangaben sind korrekt.
  • Sie sind im vorgesehenen Absatzmarkt verfügbar.
  • Die Links führen zu funktionierenden Produktseiten.

Dadurch lassen sich die Empfehlungen leichter überprüfen.

Wenn die vorgeschlagenen Produkte nicht nachvollziehbar erscheinen, kann das Unternehmen anhand einer kleineren Produktmenge untersuchen, ob die Ursache in den Produktinformationen, der Katalogstruktur oder der Gestaltung der Anwendung liegt.

Sobald die Abläufe zuverlässig funktionieren, kann das Sortiment erweitert werden.

Ein sinnvoller Einführungsprozess lautet:

Ausgewähltes Sortiment → Produktdaten prüfen → Empfehlungen testen → Verbessern → Katalog erweitern

Gerade bei größeren Kosmetikhändlern erleichtert dieses Vorgehen die schrittweise Einführung.

Sollte die KI ein einzelnes Produkt oder mehrere Produkte empfehlen?

Nicht jedes Ergebnis einer Gesichtsanalyse muss zu genau einer Produktempfehlung führen.

Die geeignete Darstellung hängt davon ab, welche Entscheidung Kunden treffen sollen.

EmpfehlungsartWann sie sinnvoll sein kann
Einzelnes ProduktBei einem sehr kleinen Sortiment oder einer gezielten Werbeaktion
Kleine ProduktauswahlWenn mehrere Produkte infrage kommen und Kunden vergleichen möchten
ProduktkategorieWenn zunächst eine größere Auswahl eingegrenzt werden soll
PflegeroutineWenn mehrere Produkte unterschiedliche, aufeinander abgestimmte Aufgaben erfüllen
Produktauswahl für die BeratungWenn die Gesichtsanalyse eine persönliche Kosmetikberatung unterstützt

Für viele Onlineshops ist eine kleine, übersichtliche Produktauswahl hilfreicher als eine lange Ergebnisliste.

Wer zwanzig vermeintlich personalisierte Produkte erhält, steht möglicherweise wieder vor derselben Auswahlüberforderung, die durch die Personalisierung eigentlich reduziert werden sollte.

Deshalb sollte die Anzahl der angezeigten Produkte zur jeweiligen Kaufentscheidung passen.

Warum ist die regelmäßige Aktualisierung des Produktkatalogs wichtig?

Kosmetiksortimente verändern sich laufend.

Neue Produkte werden eingeführt, andere verschwinden. Preise ändern sich, Beschreibungen werden überarbeitet und Produktseiten erhalten neue Adressen.

Hinzu kommen saisonale Sortimente und unterschiedliche Angebote in verschiedenen Ländern.

Wenn die Gesichtsanalyse weiterhin veraltete Produktinformationen verwendet, können Kunden Empfehlungen erhalten, die nicht mehr zum aktuellen Angebot passen.

Skinive unterstützt eine unbegrenzte Anzahl von Katalogaktualisierungen.

Unternehmen können ihre Produktinformationen somit anpassen, ohne durch eine feste Anzahl zulässiger Aktualisierungen eingeschränkt zu sein.

Die technische Möglichkeit zur Aktualisierung ersetzt jedoch keine klaren Zuständigkeiten.

Ein Händler sollte festlegen:

  • Welches interne System die maßgebliche Quelle für Produktdaten ist.
  • Wer Produktbeschreibungen pflegt.
  • Wer Inhaltsstoffinformationen aktualisiert.
  • Wie ausgelistete Produkte entfernt werden.
  • Wie länderspezifische Preise verwaltet werden.
  • Wie die Gültigkeit von Produktlinks überprüft wird.

Je nach Unternehmen können diese Aufgaben im Onlinehandel, Produktmanagement oder in einer eigenen Abteilung für Produktdaten liegen.

Entscheidend ist, dass die Verantwortung eindeutig geregelt ist.

Wie oft sollte ein Kosmetik-Produktkatalog aktualisiert werden?

Es gibt keinen allgemeingültigen Aktualisierungsrhythmus.

Wie häufig Produktdaten überprüft werden sollten, hängt davon ab, wie stark sich das Sortiment verändert.

SituationEmpfohlenes Vorgehen
Kleines, weitgehend unverändertes SortimentAktualisieren, sobald sich wichtige Produktinformationen ändern
Häufige Neueinführungen oder AuslistungenRegelmäßige Abläufe zur Katalogpflege einrichten
Saisonale SortimenteProduktdaten bei jedem Sortimentswechsel überprüfen
Großer OnlineshopStrukturierte Prozesse zur Verwaltung und Aktualisierung der Produktdaten etablieren
Verkauf in mehreren LändernProdukte, Preise und Links für jeden relevanten Markt prüfen

Es geht nicht darum, den Katalog möglichst häufig zu aktualisieren.

Wichtiger ist, dass die für Empfehlungen verwendeten Informationen mit dem tatsächlich verfügbaren Angebot übereinstimmen.

Ein Händler, der seine Preise wöchentlich ändert, benötigt andere Abläufe als eine Kosmetikmarke mit einem kleinen, stabilen Sortiment.

Was passiert, wenn Produktdaten veraltet sind?

Veraltete Produktinformationen können die Kundenerfahrung beeinträchtigen, selbst wenn die Gesichtsanalyse technisch einwandfrei funktioniert.

Beispielsweise kann es vorkommen, dass:

  • ein empfohlenes Produkt nicht mehr erhältlich ist;
  • der angezeigte Preis nicht mit dem Onlineshop übereinstimmt;
  • ein Link zu einer falschen oder nicht vorhandenen Produktseite führt;
  • ein neu eingeführtes Produkt in den Empfehlungen fehlt;
  • eine alte Beschreibung nicht mehr der aktuellen Zusammensetzung oder Positionierung entspricht;
  • Kunden zu Produkten für einen anderen Absatzmarkt weitergeleitet werden.

Das sind nicht nur technische Probleme der Katalogverwaltung.

Sie beeinflussen unmittelbar, wie Kunden die personalisierte Produktauswahl wahrnehmen.

Wenn eine KI-Empfehlung zu einem nicht verfügbaren oder falsch beschriebenen Produkt führt, kann das Vertrauen in die gesamte Anwendung sinken.

Die Pflege des Produktkatalogs ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil einer zuverlässigen personalisierten Kaufberatung.

Wie sollten internationale Kosmetikhändler ihre Produktdaten strukturieren?

International tätige Händler müssen Unterschiede zwischen einzelnen Absatzmärkten berücksichtigen.

Dasselbe Produkt kann je nach Land unterschiedliche Angaben aufweisen:

  • Verfügbarkeit
  • Preis
  • Währung
  • Produktseitenadresse
  • Sprache
  • Darstellung und Vermarktung
  • Zugehörigkeit zum jeweiligen Sortiment

Nicht alle Unterschiede müssen unmittelbar innerhalb von Skinive verwaltet werden.

Die jeweilige technische Umsetzung sollte sicherstellen, dass Kunden die Produktinformationen erhalten, die zu ihrem Markt und ihrer Einkaufsumgebung passen.

Wer beispielsweise in Deutschland einkauft, sollte nicht allein aufgrund eines identischen Produktnamens zu einer Artikelseite für einen anderen Markt weitergeleitet werden.

Für Unternehmen, die eine internationale Einführung planen, kann es sinnvoll sein, zunächst einen einzelnen Markt zu testen.

So lassen sich Probleme bei Produktdaten, Zuordnungen und Links erkennen, bevor die Anbindung auf weitere Länder ausgeweitet wird.

Wie lässt sich ein Produktkatalog für Website, App und stationären Handel nutzen?

Eine gemeinsame Produktdatenstruktur kann verschiedene Vertriebskanäle unterstützen.

Die konkrete Produktauswahl und die Darstellung für Kunden können sich jedoch unterscheiden.

Onlineshop

Auf einer Kosmetikwebsite verbindet der Produktkatalog die Gesichtsanalyse direkt mit den Artikelseiten.

Ein typischer Ablauf:

Gesichtsanalyse → Ergebnisse → Passende Produkte → Produktseite

Skinive stellt für die Einbindung in Websites ein sofort einsatzbereites Web-Widget, ein Web-SDK und eine API bereit.

Die grundlegende Einbindung des Web-Widgets kann in etwa fünf Minuten erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel KI-Gesichtsanalyse in eine Website integrieren: So funktioniert es in wenigen Minuten.

Kosmetik- und Hautpflege-Apps

Das gleiche Katalogprinzip lässt sich auch für die Produktauswahl innerhalb einer Kosmetik- oder Hautpflege-App nutzen.

Skinive bietet derzeit ein Web-SDK und eine API als Integrationsmöglichkeiten an. Native SDKs für iOS und Android sind geplant.

Zusätzliche Funktionen wie Kundenprofile, Treueprogramme oder anwendungsspezifische Funktionen hängen von der technischen Umgebung des jeweiligen Unternehmens ab.

Sie sollten nicht als automatisch enthaltene Funktionen von Skinive vorausgesetzt werden.

Stationärer Kosmetikhandel

Produktinformationen können auch für Gesichtsanalyse-Anwendungen im stationären Handel genutzt werden.

Dabei sollte das berücksichtigte Sortiment zu den Produkten passen, die im jeweiligen Markt oder Geschäft relevant sind.

Benötigt ein Unternehmen Echtzeitinformationen über Filialbestände, Regalstandorte oder Kassensysteme, müssen diese über eigene Systeme oder zusätzliche Schnittstellen bereitgestellt werden.

Solche Funktionen gehören nicht automatisch zum Leistungsumfang von Skinive Face Scanner.

Kanalübergreifende Kosmetikberatung

Eine gemeinsame Produktdatenstruktur kann dazu beitragen, dass Produkte über verschiedene Vertriebskanäle hinweg einheitlich beschrieben und zugeordnet werden.

Das bedeutet jedoch nicht, dass überall dieselben Artikel angezeigt werden müssen.

Verfügbarkeit, Preise, Lagerbestände, Sprachen und Sortimentsgestaltung können je nach Kanal unterschiedlich sein.

Ziel ist eine konsistente Produktgrundlage, die gleichzeitig die tatsächlichen Verkaufsbedingungen berücksichtigt.

Wie viele Produkte unterstützt Skinive Face Scanner?

Die maximale Größe des Produktkatalogs hängt vom gewählten Tarif ab.

TarifMonatliche GrundgebührPreis pro AnalyseProduktkatalog
Starter99 €0,20 €Bis zu 1.000 Produkte
Growth199 €0,15 €Bis zu 5.000 Produkte
EnterpriseIndividuellIndividuellIndividuell

Bei der Tarifwahl sollten Unternehmen sowohl die aktuelle Größe ihres Produktkatalogs als auch die geplante Sortimentserweiterung berücksichtigen.

Auch die Anzahl der Gesichtsanalyse-Durchläufe ist relevant, da sich die nutzungsabhängigen Preise zwischen Starter und Growth unterscheiden.

Eine Kosmetikmarke mit einem überschaubaren Hautpflegesortiment kann möglicherweise den Starter-Tarif nutzen.

Ein größerer Händler mit mehreren Marken benötigt unter Umständen Growth oder Enterprise.

Die Kataloggröße ist dabei nicht das einzige Entscheidungskriterium. Auch das erwartete Analysevolumen und die Anforderungen an die technische Einbindung spielen eine Rolle.

Wie testet man Produktempfehlungen nach der Kataloganbindung?

Die erfolgreiche Übertragung der Produktdaten bedeutet noch nicht, dass die personalisierten Empfehlungen für Kunden sinnvoll sind.

Deshalb sollte die gesamte Produktauswahl getestet werden.

Ein geeigneter Prüfablauf umfasst folgende Schritte:

  1. Kontrollieren, ob alle fünf erforderlichen Produktangaben vorhanden sind.
  2. Doppelte oder ausgelistete Produkte erkennen.
  3. Beschreibungen und Inhaltsstoffinformationen auf Richtigkeit prüfen.
  4. Preise kontrollieren.
  5. Stichprobenartig Produktlinks öffnen.
  6. Gesichtsanalyse-Durchläufe mit unterschiedlichen unterstützten Hautmerkmalen durchführen.
  7. Prüfen, ob die vorgeschlagenen Produkte zur tatsächlichen kosmetischen Ausrichtung des Sortiments passen.
  8. Untersuchen, ob bestimmte Produkte unverhältnismäßig häufig oder unerwartet selten erscheinen.
  9. Gegebenenfalls länderspezifische Produktseiten überprüfen.
  10. Die Produktdaten nach größeren Sortimentsänderungen erneut kontrollieren.

Die Bewertung der Empfehlungen sollte nicht ausschließlich Entwicklern überlassen werden.

Mitarbeiter aus Produktmanagement, Onlinehandel und Markenführung können häufig besser beurteilen, ob eine technisch korrekte Produktauswahl aus Kundensicht sinnvoll ist.

Deshalb sollten zwei Fragen getrennt beantwortet werden:

Sind die Produktdaten technisch korrekt?

Und:

Ist die Produktauswahl für Kunden nachvollziehbar und hilfreich?

Wie lässt sich der Erfolg katalogbasierter KI-Produktempfehlungen messen?

Bei der Bewertung sollten Unternehmen nicht nur die Nutzung der Gesichtsanalyse betrachten, sondern auch das anschließende Verhalten der Kunden.

Das Skinive-Dashboard stellt folgende Kennzahlen bereit:

  • Anzahl der Analysen
  • Anzahl der Nutzer
  • Produktklicks
  • Kaufabschlüsse

Diese Daten können mit Kennzahlen aus den eigenen Handelssystemen ergänzt werden.

MessbereichWas untersucht werden sollte
KatalogqualitätFehlende Angaben, ungültige Links und veraltete Produkte
Nutzung der GesichtsanalyseAnzahl der Analysen und Nutzer
Interesse an ProduktenProduktklicks
KaufverhaltenKaufabschlüsse
SortimentsabdeckungWelche Produkte und Kategorien in den Empfehlungen erscheinen
Datenqualität im laufenden BetriebFalsche Marktzuordnungen, doppelte Einträge und veraltete Links

Weitere Kennzahlen wie Produktseitenaufrufe, Warenkorbaktionen, Daten aus der Kundenverwaltung, Treueprogramme oder Ergebnisse einzelner Filialen hängen von den eigenen Systemen des Händlers ab.

Das Ziel besteht nicht darin, möglichst viele Produktempfehlungen anzuzeigen.

Entscheidend ist vielmehr:

Hilft der angebundene Katalog den Kunden dabei, nach der Gesichtsanalyse schneller passende Hautpflegeprodukte zu finden?

Häufige Fehler bei der Anbindung eines Kosmetik-Produktkatalogs

Auch eine technisch erfolgreiche Kataloganbindung kann zu wenig hilfreichen Produktempfehlungen führen.

Produktnamen ohne aussagekräftige Beschreibungen übernehmen

Ein Produktname allein vermittelt häufig kaum Informationen über den vorgesehenen kosmetischen Zweck.

Unvollständige Inhaltsstoffangaben verwenden

Fehlende oder uneinheitliche Inhaltsstoffinformationen verringern die Aussagekraft der Produktdaten.

Veraltete Preise anzeigen

Die Preise in den Empfehlungen sollten mit den aktuellen Angaben des Händlers übereinstimmen.

Fehlerhafte Produktlinks beibehalten

Selbst eine passende Empfehlung ist wenig hilfreich, wenn Kunden die richtige Produktseite nicht erreichen.

Ausgelistete Produkte im Katalog belassen

Der angebundene Katalog sollte das Sortiment widerspiegeln, das Kunden tatsächlich kaufen können.

Zu viele Produkte gleichzeitig importieren

Ein kleiner, sauber gepflegter Katalog lässt sich häufig leichter testen als Tausende uneinheitliche Produkteinträge.

Katalogaktualisierung mit Datenpflege verwechseln

Unbegrenzte Aktualisierungen ermöglichen die regelmäßige Übertragung von Produktinformationen.

Sie stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass diese Informationen korrekt sind.

Unterschiede zwischen Absatzmärkten ignorieren

Produkte, Preise und Zielseiten können sich zwischen Ländern und Vertriebskanälen erheblich unterscheiden.

Nicht belegte Produktversprechen ergänzen

Produktbeschreibungen müssen mit den tatsächlichen kosmetischen Aussagen und zulässigen Werbeversprechen der Marke übereinstimmen.

Zu viele Produkte empfehlen

Personalisierung sollte die Produktauswahl erleichtern und nicht zu einer weiteren unübersichtlichen Ergebnisliste führen.

Prüfliste für die Anbindung eines Produktkatalogs

Vor der Einführung KI-gestützter Hautpflegeempfehlungen sollten Unternehmen folgende Punkte überprüfen:

  • CSV oder XML entsprechend der bestehenden Produktdatenverwaltung auswählen.
  • Produktname, Beschreibung, Inhaltsstoffe, Preis und Link zur Produktseite bereitstellen.
  • Nicht relevante oder ausgelistete Produkte entfernen.
  • Versehentliche Dopplungen beseitigen.
  • Produktbeschreibungen auf Aussagekraft und kosmetische Relevanz prüfen.
  • Inhaltsstoffinformationen kontrollieren.
  • Preise für den jeweiligen Absatzmarkt überprüfen.
  • Produktlinks auf ihre Gültigkeit testen.
  • Bei großen Sortimenten zunächst eine überschaubare Produktauswahl verwenden.
  • Mehrere typische Gesichtsanalyse-Durchläufe testen.
  • Empfehlungen gemeinsam mit Produktmanagement oder Handelsteams bewerten.
  • Zuständigkeiten für zukünftige Katalogaktualisierungen festlegen.
  • Nach der Einführung Produktklicks und Kaufabschlüsse beobachten.

Das Ziel ist nicht, eine möglichst große Produktdatei zu erstellen.

Entscheidend ist eine zuverlässige Datengrundlage, mit der Kunden passende Hautpflegeprodukte leichter entdecken können.

Datenschutz, Produktversprechen und Grenzen der kosmetischen Anwendung

Die Anbindung eines Produktkatalogs verändert den vorgesehenen Anwendungsbereich von Skinive Face Scanner nicht.

Skinive Face Scanner wurde für Kosmetik, Schönheitspflege und personalisierte Hautpflege entwickelt.

Das System darf nicht als Anwendung zur Diagnose von Hautkrankheiten oder zur Verordnung medizinischer Behandlungen dargestellt werden.

Diese Grenze gilt auch für Produktempfehlungen.

Aus einem sichtbaren kosmetischen Hautmerkmal darf nicht automatisch die Behauptung abgeleitet werden, ein bestimmtes Hautpflegeprodukt könne eine Erkrankung behandeln.

Produktbeschreibungen und Empfehlungen müssen mit den tatsächlichen kosmetischen Aussagen der Marke übereinstimmen.

Darüber hinaus sollten Unternehmen die Datenschutzanforderungen ihrer konkreten Umsetzung prüfen.

Dies betrifft insbesondere die Verarbeitung von Gesichtsbildern sowie gegebenenfalls zusätzliche Kundeninformationen, die für die Personalisierung verwendet werden.

So unterstützt Skinive die Anbindung von Produktkatalogen

Skinive Face Scanner bietet die wesentlichen Funktionen, um Ergebnisse der kosmetischen Gesichtsanalyse mit dem Produktsortiment eines Händlers zu verbinden.

FunktionSkinive Face Scanner
Unterstützte KatalogformateCSV und XML
Erforderliche ProduktangabenName, Beschreibung, Inhaltsstoffe, Preis, Link zur Produktseite
KatalogaktualisierungenUnbegrenzt
Produktkatalog im Starter-TarifBis zu 1.000 Produkte
Produktkatalog im Growth-TarifBis zu 5.000 Produkte
Produktkatalog im Enterprise-TarifIndividuell
Web-WidgetVerfügbar
Web-SDKVerfügbar
APIVerfügbar
Natives iOS-SDKGeplant
Natives Android-SDKGeplant
AuswertungenAnalysen, Nutzer, Produktklicks, Kaufabschlüsse
Technische UnterstützungPer E-Mail und in vereinbarten Gesprächsterminen während der Geschäftszeiten

Damit stehen Kosmetikunternehmen unterschiedliche Möglichkeiten für den Einstieg zur Verfügung.

Kleinere Händler können mit einem überschaubaren Produktkatalog und einer sofort einsatzbereiten Website-Einbindung beginnen.

Größere Unternehmen können dieselbe Grundlage für die Produktauswahl in eine stärker individualisierte Anwendung integrieren.

Empfohlene Vorgehensweise: Zuerst die Produktdaten optimieren

Eine erfolgreiche Einführung muss nicht mit dem vollständigen Sortiment beginnen.

Sinnvoller ist es häufig, zunächst eine repräsentative Auswahl aktuell verfügbarer Hautpflegeprodukte zusammenzustellen und einen zuverlässigen Ablauf zur Datenpflege einzurichten.

Ein schrittweises Vorgehen:

  1. Produkte und Kategorien für die erste Gesichtsanalyse-Anwendung auswählen.
  2. Die fünf erforderlichen Produktangaben vervollständigen.
  3. Beschreibungen und Inhaltsstoffinformationen möglichst einheitlich gestalten.
  4. Preise und Produktlinks überprüfen.
  5. Den Katalog über CSV oder XML anbinden.
  6. Verschiedene Gesichtsanalyse-Durchläufe testen.
  7. Die vorgeschlagenen Produkte gemeinsam mit Produkt- oder Handelsteams bewerten.
  8. Die erste Anwendung in einem festgelegten Vertriebskanal oder Absatzmarkt einführen.
  9. Produktklicks und Kaufabschlüsse auswerten.
  10. Den Katalog bei Sortimentsänderungen aktualisieren.
  11. Das angebundene Sortiment erweitern, sobald die Abläufe zuverlässig funktionieren.

Das Grundprinzip lautet:

Produktdaten aufbereiten → Katalog anbinden → Testen → Einführen → Ergebnisse auswerten → Daten pflegen → Sortiment erweitern

So wird die Kataloganbindung nicht als einmaliger Dateiimport betrachtet, sondern als dauerhafter Bestandteil einer personalisierten Produktauswahl.

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